Stein Wuten, gestern in seinem theater. Neben bösartigen, verloren in die ferne. Und immer im hinterkopf, eine einzige obsession : die nächste show... /Foto Der Kleinen Blauen Jean-Michel Mazet
Pierre Wuten, gestern in seinem theater. Neben bösartigen, verloren in die ferne. Und immer im hinterkopf, eine einzige obsession : die nächste show… /Foto Der Kleinen Blauen Jean-Michel Mazet

Pierre Wuten 20 jahre alt, und will das sagen, laut und deutlich. Es ist 1930 geboren ? Egal : wenn man liebt das theater, man hat immer noch 20 jahre. Sehen, ihre augen funkeln bosheit, sehen die leitung seiner schüler schauspielern (leise, aber fest) mit anzug und turnschuhe, sind nur zwei der vielen indizien für diese ewige jugend.

Pierre Wuten 20 jahren, weil er legte auch seine böcke 1994 in Agen. Es hat alle teile, eine schule und eine theatertruppe, wie man feiert diese woche geburtstag. Es war am 10. januar 1994, der vorhang aufgeht, dann auf die erste show – «Die Möwe von Tschechow – und seit diesem großartigen abenteuer, individuelle und kollektive, setzt sich fort.

Pin, auf den brettern

Die schule und die gesellschaft, installiert im gebiet der Kiefer bieten eine außergewöhnliche bilanz : 500 kreationen, 600 000 zuschauer geschätzt (Agen, in den kleinen dörfern, die hier und anderswo, in-und ausland), 350 studenten gebildet, die von Pierre Wuten, von denen 80 % immer auf die bretter, etc., etc., Um zu feiern das 20-jährige, «der meister» veranstaltet morgen und an diesem wochenende drei tagen der feierlichkeiten (siehe programm unten). Alle liebhaber des theaters presseront um die kerzen, und die ehemaligen schülerinnen und schüler sind auch mit von der partie, zum vermieten, wer hatte die kühnheit zu setzen Agen, und setzen sich insbesondere mit dem klassischen repertoire, die sich in reichweite sehr großen publikum. Pierre Wuten ist, mit der zeit, wurde zu einem wesentlichen teil in der kulturellen ausstrahlung unserer stadt.

Wie viele leben ?

Als er gründete 1994 das Theater des tages, Stein Wuten, schauspieler-direktor, regisseur und autor-lehrer-bühnenbildner-sänger und-tänzer, beginnt ein neues leben.

Die erste begonnen hatte, 1930, auf der seite von Namur. Er behält seine kindheit in Belgien erinnerungen katechismus, eis vanille, eine mutter einkaufsstraße und einen vater «witzbold». «Es ist für mich eine zentrale figur", sagt er heute. Es ikone der großen nouba, und unterrichtete uns die lust. Mein erster stempel, 5 franken, dann habe ich in einem kleinen, familienvorstellung, auf einen text von mein vater.»

und Dann die weiteren leben der anderen, logisch. Student romanische philologie in Brüssel, entkam er diese disziplin so sexy und fällt in das theater und tanz. «Jahren mit einem außergewöhnlichen reichtum», wo die atmung, der raum, der hört sinn.

Drittes leben in Paris, ab 1955. Er will schauspieler und spielt «wie ein verrückter». Es cachetonne linken Ufer dann treffen 1959 seinem mentor Jean Vilar. «Für ihn, das ich gespielt habe, Saint-Just, Der Tod von Danton, dem NVV de Chaillot. Seitdem habe ich nicht mehr zu arbeiten.»

Die leben brummt. Gründet er seine erste theater in Vincennes im jahr 1962 und das Théâtre des Amandiers in Nanterre 1965. Dort bleibt er bis 1978, indem sie kurse am Konservatorium von Paris ab 1971.

Lager elisabethanischen gelehrten

Nach einem wechsel in der Bretagne und in Martinique (auf gute tipps von Aimé Césaire), er leitet das centre dramatique de Limoges (1983) und das Festival der francophonies (1984) und Rennes (Große acht), bevor er seine eigene schule in Paris (1990).

Gebunden im Lot-et-Garonne aus familiären gründen, kauft er 1993 ein umfangreiches lager pharma-straße Paulin-Régnier, baute dort ein elisabethanisches wandertheater. Am 10. januar 1994 «Die Möwe», legt sich auf Agen. «Ich bin ein kind von Jean Vilar, bitte, bitte, bitte sagen, Pierre Wuten. Deshalb habe ich immer tun wollte, das volkstheater, die für einen öffentlichen leben, entdecken will. Nicht für professionellen zuschauern. Ich plädiere auch minimalismus : das ist dumm ausgeben, 600 steine für eine dekoration ! Das ein kind von 30 jahren kann das tun… Ich bevorzuge die qualität der akteure.»

Ein heilmittel gegen den wahnsinn

«Wir, die gesellschaft und schule – das eine geht nicht ohne das andere – wir verhindern die leute verrückt zu werden. Wir sind irgendwo wesentlichen… Wir sind auch die hüter des französischen, unsere sprache gesprochen wird. Man sollte uns dafür zu zahlen. Die menschen wissen, dass diese sprache ist unser höchstes gut ? Die Agenais merken sie endlich, was wir hier tun ? Wenn einige fragen, die sie sollten wissen, dass wir nicht geben, die nicht auf dem gelände der qualität. Und nach mir, der geist und der nachwuchs da ist. Ein geist treu die gebote von Antoine Vitez : die welt der emotionen geleitet von dem gedanken ; andernfalls ist die ruine der seele…»

Aktivist der dezentralisierung theater, Wuten nicht will, entscheidet Agen – nicht genug… Aber der öffentlichkeit, autoren und subventionen, ja ! Also das treffen, das 20-jährige, er sie berührt, zwei wörter.

Und wenn es brennt an diesem wochenende seine kerzen, teilen sie sie ein kleines geschenk. Sagen sie einfach: "danke."

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