Stein Tabarin (d.) und Roland Sturmel, am 6. september./Foto DDM, Sebastian Lapeyrère
Pierre Tabarin (d.) und Roland Sturmel, am 6. september./Foto DDM, Sebastian Lapeyrère

Während Franck Montaugé unterschreiben muss, an diesem morgen mit dem Staat, der die konvention definiert die aufgaben der neuen stadtpolizei, berater widerspruch und kandidaten auf der liste Auch das Leben Stein Tabarin hat gestern bekannt gegeben, dass er ging eingeben, das verwaltungsgericht. Ziel: sicherstellen, dass die tatsache, dass der inhalt dieser vereinbarung wurde nicht zuvor die zustimmung des stadtrates hat keine auswirkungen auf die sicherheit der Auscitains. «Man hat ständig überlegungen bezüglich der konventionen, warum dieses übereinkommens ist es, unterzeichnet außerhalb beratung? Dies nicht, riskiert er nicht ein problem mit den Auscitains, die möchten, zum beispiel, sich gegen eine verletzung?» fragt Petrus Tabarin. «Wir fassen das verwaltungsgericht, um diesen punkt klar», sagt der kandidat, der die anzeige niederschlag électoraliste in der art und weise, wie diese schriftart wird in betrieb genommen. «Wir begrüßen diese stadtpolizei, die wir selbst seit sechs jahren und von denen wir glauben, dass sie nicht umgesetzt wird ziemlich schnell. Das ist ein wichtiges thema, und wir hoffen, dass diese polizei die einrichtung einer rechtlich sicheren Auscitains», sagt er. «In der minderheit, ja, verachtet, nein!», fügt der gewählten widerspruch, der der auffassung ist, dass es «die schuld demokratischen seitens des bürgermeisters».

Bereits angesprochen auf das thema, das rathaus hatte, erklärte am dienstag, dass «eine solche vereinbarung nicht sein, vorbehaltlich der zustimmung des stadtrates».

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