salat angebaut Sylvain und Christophe Pontoni/ Foto DDM Morad Cherchari
Der salat angebaut Sylvain und Christophe Pontoni/ Foto DDM Morad Cherchari

Der vertrieb von bio-produkten erfolg weniger vertraulich. Angesichts der steigenden nachfrage, die branche entwickelt sich immer mit rücksicht auf seine werte.

Unter dem gewächshaus, Christophe und Sylvain ernten salate in der hand. Die beiden brüder haben wieder den betrieb ihrer eltern vor über 20 jahren begonnen haben, die umstellung auf bio. «Wenn man es noch als mithelfende familienangehörige im betrieb, es wurde bewusst ein modus in der qualität der produktion, die respektiert die natur, sagt Sylvain Pontoni. Die ersten 10 jahre waren schwierig, der markt war noch nicht organisiert, es war eine wette, ein bisschen verrückt». Heute, geschwister-kommt leben seiner produktionen und zu vergüten zwei fest angestellte mitarbeiterinnen und mitarbeiter sowie ein dutzend der saison. Dies ist jedoch kein grund, sich auf ihren lorbeeren ausruhen : die produktionskosten sind hoch und die nachfrage wächst, aber anspruchsvoll. «Was wird dafür sorgen, die das leben des produzenten, das ist der preis, mit dem er den verkauf seines produkts. Viele verbraucher gehen, bio, aber mit den referenzen des herkömmlichen, fest, Sylvain. Wir möchten, dass es schön, gut und nicht teuer. Wenn es nur der preis, der bio-französischen wird es nicht mehr geben, denn die nachbarn sind billiger. Der vorteil Biocoop, ist, dass sie lieber local».

Genossenschaft und wachstum

Biocoop, ist kooperatives netzwerk von bio läden. Die organisation verfügt über 4 plattformen umverteilung, von denen eine in Port-Sainte-Marie. Hier fließen insbesondere die produktion der landwirte biologen im Süd-Westen. «Im letzten jahr, 95 % des volumens der produktionen unserer genossenschaft abgelaufen war durch Biocoop die partner unserer genossenschaft», sagt Claude Daminet, verantwortlich für die qualität der Cabso.

Eine partnerschaft von vorteil, da Biocoop begleitet die entwicklung der landwirtschaftlichen genossenschaft, die produzieren muss, immer mehr, um der steigenden nachfrage gerecht zu werden : «im jahr 2013, aus klimatischen gründen, unsere landwirte produzieren jedes jahr zwischen 5 % und 10 % mehr als im vorangegangenen jahr füllen die regale, meint Claude Daminet. Es dauerte auch diversifizieren, einschließlich der produkte, die man nicht mehr in der konventionellen landwirtschaft».

Bio vielfältige

nach landwirt, es ist diese vielfalt, die den ganzen reichtum des bio. Sylvain Pontoni, der gekommen ist, liefern seine batavias der genossenschaft und hat sogar eine conditio sine qua non für jede biologische landwirtschaft : «bio, erspart man sich die dinge zu betrachten-produktion, produktion, sie sind alle ergänzen», erfahren wir es. Es zeigt den prozess : «Unser betrieb verfügt über 25 ha luzerne. Es bringt fast nichts, aber es ist strukturiert, um den boden und es ermöglicht drehungen wichtig für andere produktionen».

bewusstsein

Diese sorte findet sie sich auch im laden. Aude, kundin treu der Grünen Wiese in Agen, sichert finden 95% der produkte des täglichen bedarfs. «Für den rest, die ich komplett auf dem markt. Die großen handelsketten, ich werde für die nahrung der katze», lacht er. Qualität des produkts, sondern auch kurzstrecken, das sind die stärken dieses konsummuster, die man mehr und mehr anhänger. Sie bezahlen wird batavia produziert von Sylvain oder einem anderen landwirt lot-et-garonnais 2,10 €, aber es lohnt sich die kosten. «Ich weiß, woher kommt das produkt. Biocoop hat eine ethik-charta, die garantiert, dass das gemüse angebaut wurde, die in einem radius von 150 km». Zu dem preis ein leichtes opfer, die kekse und andere verarbeitete produkte, die sie erkennt ihn, «wieder teuer», sie ist der auffassung, aus der sie jede woche für 100 € – rennen, die das label bio. Wie Aude, werden sie mehr und mehr menschen haben sich mit qualität in anspruch genommen bio. Delphine Noirot, verantwortlich für den shop, freut sich wieder daran gewöhnt und zieht immer mehr neue kunden : «Unser geschäft Boè verzeichnete 55 206 quittungen 2013, zehn tausend mehr als im jahr 2012. Man sieht deutlich, dass sich die menschen bewusst, dass man nicht alles essen».

Das glück liegt in der Wiese grün

Seit seiner gründung vor 30 jahren lehrt, gehört zu den 5 schulen Biocoop der abteilung – hat nicht aufgehört, sich zu vergrößern. «Das ist Peter Kung, selbst landwirt, hatte die erste verkaufsstelle in Agen, auf das modell einer AMAP. Der erfolg hilft und nachfrage zu tun, es wurde eine GMBH im jahr 2004 und seit 2012 sind wir eine Scop mit 13 partnern», erklärt der cogérante Delphine Noirot. Mit seinem amtskollegen Anne Duloue, die sich mit der shop von Boé, sie verzeichneten ein umsatzplus von 12 % im letzten jahr im vergleich zu 2012 und es war nicht ein bemerkenswertes jahr : «Die ergebnisse sind immer croissants oder im schlimmsten fall sie stagnieren, aber dann ist es auf nationaler ebene der fall», versichern sie. Ihr credo : den direkten kontakt mit dem hersteller. «Man ist nicht in der aushandlung der preise, aber bei der installation einer dauerhaften partnerschaft».

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