Die feuerwehr löschten die flammen unter dem hangar von Jérôme Soulié./Foto DDM, Jean-Marie Lamboley
Die feuerwehr löschten die flammen unter dem hangar von Jérôme Soulié./Foto DDM, Jean-Marie Lamboley

«Es ist das eine katastrophe», sagt Jérôme Soulié, der kopf von einem betrieb mit 100 ha extensiver viehzucht und weinbau, lieu-dit «Jan» in Cadalen. Mittwoch, 23 stunden, einen brand zerstört seinem schuppen und 400 bälle sein bestes heu für seine 25 kühe limousinen, 4 bis 5 tonnen dünger, so dass der traktor und mähdrescher. «Zwei maschinen schon alt, aber die gingen sehr gut. Der bezahlte kaufpreis wird von der versicherung nicht ersetzt nie den verlust.» Selbst sorge für Bernard Bellières, milchbauer auf 80 ha lieu-dit «Pradelas» in Cadalen. Er sah aus rauch kurz vor 20 uhr eine halle mit 500 tonnen heu und stroh, 50 bis 60 tonnen düngemittel, zwei traktoren und vor allem eine maschine mischer zu füttern ihre kühe. «Sie waren in der frühen laktation und es war gut gestartet…»

Da zufall, zumindest beunruhigend, beide brände wurden in der gleichen gemeinde, am selben abend drei stunden im abstand von zwei windparks im abstand von 5 oder 6 km luftlinie und 8 km von der straße, bei zwei bauern cadalénois, die sich sehr gut kennen, denn beide sind mitglieder des stadtrates.

Der annahme, heu hätte, fermentiert ? Keiner der beiden daran glaubt : «Landwirt seit 30 jahren, ich kenne das heu», sagt Bernard Bellières. «Dieses futter nach hause gekommen war, seit august», finden Jacques Souliè, vater von Hieronymus und sieht «in rauch aufgehen zu einem leben harter arbeit. Es ist hart. Man merkt nicht, an welcher stelle, wenn es nach hause kommt. Für mich ist es ein verbrechen. Das feuer hat nicht allein. Der traktor hatte sich nicht gedreht, seit drei tagen, der einzige projektor ist über heu, während die flammen sind teile von unten…» klingt auch «so viel mehr verdächtig» Bernard Bellières, dass er bereits opfer eines feuers von 30 oder 40 tonnen stroh im vergangenen jahr: «Das erste mal draußen. Dieses mal hat alles verbrannt.»

Alle spuren untersucht

Zwei ampeln, die sich gleichzeitig in der gleichen gemeinde, ist es noch immer möglich. Dies ist bereits gesehen. «Es ist logisch, dass die opfer stellen sich fragen. Wir legen auch. Wir bevorzugen keine spur, zufällige oder kriminellen. Man untersucht sie alle. Er muss warten, bis die ergebnisse der analysen nach den entnahmen durch die techniker id-kriminellen», antwortet Patrick Serra, der kommandant der gesellschaft der gendarmerie von Gaillac.

Die feuerwehr gekommen anzahl bestes getan haben, um den schaden zu begrenzen. Detail bewegend: im zeichen der solidarität, der lernt das missgeschick aufgetreten Bernard Bellières, Jérôme Soulié ist partei sehen am mittwoch abend um ihm zu sagen, «wenn du willst, futter, ich habe». Eine halbe stunde nach seiner rückkehr bei ihm, seinem stock zu ergoss sich auch…

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