Antonius Der Quinio tod vor einem monat in der zentralafrikanischen republik. / Fotos DR
Antonius Der Quinio tod vor einem monat in der zentralafrikanischen republik. / Fotos DR

auf Einer kundgebung im gedenken an die beiden soldaten des 8. RPIMa getötet, in der zentralafrikanischen republik vor einem monat organisiert ist heute in Castres und ihre freunde.

Seit dem tod von Antoine Das Quinio und Nicolas Vokaer, die beiden jungen soldaten des 8. RPIMa von 22 und 23 jahren, getötet, während einer mission in der zentralafrikanischen republik in der nacht vom 9. auf den 10. dezember, in einer nahen freundin wollte ihren tribut zollen und in Castres. Eine hommage intimer als das buch beileid installiert, die von der gemeinde nach dem drama und der minuten des schweigens veranstaltungen zu verschiedenen anlässen in der stadt. Die körper der beiden soldaten wurden rückkehrer direkt in Paris, wo eine hommage nationalen gemacht wurde Invaliden. Dann ihre jeweiligen familien haben wieder die körper für die organisation der beerdigung in ihre heimat in Hamburg und in der region paris. «Das ist normal . Man wollte sie nicht zu einem spaziergang ein . Es war notwendig, dass sie in frieden ruhen, sagt Nadège, die deshalb veranstaltet heute um 13.30 uhr (siehe kasten) ein treffen mit freunden castrais militär, ihre brüder, waffen und frauen, soldaten des 8. RPIMa immer in der mission in der zentralafrikanischen republik. Man will ihnen sagen, auf wiedersehen.»

Nadège gut kannte, Antoine und Nicolas. «Ich kenne sie, seit sie angekommen sind regiment vor ein paar jahren. Freunde sind mein begleiter militärische ihm auch, erklärt die junge frau von 30 jahren. Man war, wurde in der nähe.» Kellnerin im «HAUPTQUARTIER» der kerl «8», die bar September auf dem platz Soult, Nadège sah sehr häufig unter jungs und ihre brüder in waffen. «Ich hatte noch nie gesehen, campania auch geschweißt. Sie waren alle immer zusammen", erzählt sie. Und selbst wenn man weiß, dass sie sich verpflichtet haben, um das land zu verteidigen, das tut immer weh. Insbesondere für die angehörigen, die nicht im militärischen bereich. Man wird nie auf das schlimmste gefasst. Aber man weiß, dass sie liebte ihren beruf.»

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minute > stille. Die freunde der getöteten soldaten und gehen einer schweigeminute vor dem regiment.

Besuchen sie die Villegiale

Nadège organisiert das treffen um 13.30 uhr vor der Villégiale für diejenigen, die eine hommage an die beiden getöteten soldaten in der zentralafrikanischen republik. Dann die prozession wird von der avenue Jacques-Desplats vor stadtteil Fayolle zu einer schweigeminute. Die angehörigen der meilensteine werden mit einer weißen rose. «Wenn ich es nicht organisiert, dass nun gab es die festtage, die haben von allem ein bisschen verzögert, dass man die berechtigungen der stadtverwaltung der kreisstadt, erklärt Nadège. Ich musste auch sehen, das kommissariat. Sie waren alle super und verständnisvoll».

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