Nach einem jahr 2013 ohne wahlen, das oberhaupt des Staates und der regierung gehen begegnen 2014 kommunalwahlen, und die europäischen und senat. Dieses jahr ist kompliziert, nicht wahr ?

Ich glaube, dieses jahr wird es mehr als schwierig. Jeder weiß, dass die wahlen vermittler wahlen werden mit der sanktion der macht, weil insbesondere ein teil der wähler der eigenen seite – in diesem fall die linke – sind enttäuscht und werden nicht zu stimmen. Man wird zweifellos einen schub von der rechten seite, sicherlich zu den kommunalen und noch mehr, die sicherlich bei den europawahlen, wo man wählen proportional. Auf dieser letzten wahlgang, kann man ruhig äußern ihren unmut. Der präsident der Republik weiß, also muss er damit rechnen, dass die europäische schwierig werden, dass die kommunale werden nicht gute und senat nicht mehr. François Hollande erwartet ein wahljahr ist schlecht.

2014 wird voraussichtlich das jahr erneuert werden, aber was wird sein umfang ? François Hollande ändert er premierminister werden ?

Das ist meine vermutung. François Fillon mit der gesamten dauer des vorangegangenen fünfjahreszeitraum erscheint als eine ausnahme. Die logik des präsidentiellen systems in deutsch ist, sich wieder mit sauerstoff einen neuen ministerpräsidenten, mit einem echten team wechseln oder nach der wahlperiode aus, ohne zweifel nach den europäischen, sei es zwischen den kommunalen und europäischen.

Wer sind die «Ersten ministrables» ? Einige von ihnen weisen auf eine rückkehr von Martine Aubry…

Ich kaum glauben, dass bei einem zweiten ministerpräsidenten, einen Präsidenten wählt, jemand, der nicht sehr nahe. Die institutionellen logik hat immer funktioniert. Ich glaube nicht zu der annahme, Martine Aubry. Ich glaube eher an eine hypothese Le Drian, der bundesminister der Verteidigung, da ganz in der nähe von François Hollande. Oder dann der Präsident will ein politischer schlag und ernennt jemand, wie Manuel Valls.

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