Friedrich Chambert unter die rote sessel des Théâtre du Capitole./Foto DR.
Friedrich Chambert unter die rote sessel des Théâtre du Capitole./Foto ZVG.

Der künstlerische leiter des Théâtre du Capitole hat soeben einen neuen vertrag mit der stadt Toulouse. Er ist der letzte aus der serie «die letzten wochen des jahres».

Friedrich Chambert, der künstlerische leiter des Théâtre du Capitole, ist ein mann, der überzeugung. Nachfolger im jahr 2009 von Nicolas Joel an der spitze der großen bühne, oper und tanz, sagt er mit nachdruck, «die kunst, lyrische und tanz sind werkzeuge, außerordentliche, dass das größte anzahl zur kultur». Während die stadt Toulouse kommt, ihm erneut sein vertrauen in seiner fortführung seinen vertrag als künstlerischer leiter, Friedrich Chambert will auch weiterhin ein breiteres publikum des theaters. «Ich freue mich über den erfolg der zahlreichen formeln umgesetzt. Insbesondere die «Sprechen» (diskussionen vor jeder show), die workshops in den vierteln, die arbeit mit dem jungen publikum und der öffentlichkeit fern. Der bericht in der oper wird sowie einen link geteilt. Es darf nie vergessen, dass diese art von show wird finanziert durch öffentliche gelder. Wir haben eine öffentliche aufgabe, in diesem bereich», erklärt er.

Friedrich Chambert, die eng mit der oper seit seiner kindheit (er entdeckte diese kunst Festival in Aix-en-Provence, seine heimatstadt), will auch erweitern lyrik des Théâtre du Capitole. Er wagt es, programmieren kreationen wie «Die fläche des sagen» des komponisten franzosen Pierre Jodlowski und «Written on skin» von George Benjamin. «Wenn ich sehe die entwicklung der reaktionen des publikums bei der präsentation neuer werke, ich maße, in dem ein teil des weges wurde durchsucht. Das publikum ist neugierig. Er war vor mir da. In dieser saison, das Théâtre du Capitole war fast voll, um «Offenbarung des Johannes» von Pierre Henry». Diese erweiterung war meine erste mission. Aber es bleibt noch viel zu tun», erklärt der ehemalige stellvertretende direktor von Hugues Gall, an der Opéra National de Paris. Bevor er im jahr 2007 direktor des Kapitols, Friedrich Chambert bekleidete posten als technischer berater beauftragt, die musik und tanz im Ministerium für kultur. Es ist zu sagen, wenn er weiss, dass die akteure dieses künstlerische welt ! Am anfang dieses dich saison, der künstlerische leiter des Théâtre du Capitole das ereignis erstellt wurde lyrik mit einer neuen «Manon» von Massenet inszenierung von Laurent Pelly, der co-direktor des Théâtre national de Toulouse. Es gibt gefeierten Natalie Dessay, wahrscheinlich zum letzten mal auf einer bühne oper. «Wir spielten in ausverkauften. Ich behalte das Kapitol als eine wichtige szene international d‘ zieht künstler ersten ranges. Diese sänger high-level weiter zu kommen und in Toulouse. Dies ist von grundlegender bedeutung», erläutert Frédéric Chambert.

im herzen von Toulouse, der künstlerische leiter des Kapitols bedauere nichts, verließ Paris. «Ich fühle mich wohl in dieser stadt, die sehr benutzerfreundlich», sagte er.

Bio-express

1960 : geburt in Aix-en-Provence.

1983-1984 : lehrbeauftragter an der Universität der Provence.

1985-1987 : kulturattaché der Botschaft von Frankreich in Kolumbien.

1987-1998 : geschäftsführer und mitbegründer

gründung der produktionsfirma «Kunst-Management», spezialisiert auf die erstellung und die entwicklung von projekten mit musik und tanz.

1998-2004 : stellvertretender direktor der Opéra national de Paris, bei Hugues Gall.

2004 : technischer berater des ministers für Kultur und Kommunikation.

2 007/ 2008: den auftrag für die koordinierung der programmierung symphonie in Paris.

2007 : nominiert für den monat september künstlerischen leiter ernannt, des Théâtre du Capitole.

Schuljahresbeginn 2009 : erste saison in der Friedrich Chambert im Kapitol als künstlerischer leiter. Eröffnung im oktober mit einer neuen produktion von «Simon Boccanegra» Verdi in der Halle aux Grains. Inszenierung anvertraut Jorge Lavelli.

im November 2013 : verlängerung seines vertrages, der künstlerische leiter des Théâtre du Capitole.

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