Das tribunal correctionnel Auch entschieden, ein stammgast der prétoires, gestern nachmittag. Der 25 jahre junge, Fleurantin hat sich fast in den medien und in der nacht vom 11. august 2012. Besonders aufgezogen, der unternehmer hält vor einer wohnung, im herzen der gemeinde, die in der nähe von 2 h 30. Er zieht eine waffe sein fahrzeug, nähert sich der mauer und schießt zwei schüsse. Der erste endet die bahn gegen eine wand, während der zweite bricht eine glasscheibe in das badezimmer. Doch dieser akt spontan nichts unschuldigen, jungen mann unterhalten, ein streit mit dem sohn der familie. Zwei monate vor den tatsachen, die Fleurantin verkaufte im letzten protagonist ein van / kleinbus weiß. Ohne zu empfangen sein musste. Die schuld mehrere schecks aus holz. «Die polizisten haben auch darüber gesprochen, kauf einer großen menge von cannabis, 500 gramm, wenn ich nicht irre», sprach Jean-Michel Dureysseix, der versammlungsleiter.

Bereits verurteilt, zehn mal

In der mündlichen verhandlung, der angeklagte entschuldigte sich bei der familie und hat erkannt hatte, «zeit des wahnsinns». «Fauchte ich und jetzt bereue ich meine geste», fuhr er fort. «Sind sie nicht ein kind chor», erwiderte der präsident. Bereits verurteilt, zehn mal, der vater einer sechsjährigen tochter hat nicht versucht zu minimieren, die den ablauf des abends. Der koffer patrone, die auch gefunden wurden, werden in den innenhof des hauses. Elemente, auf denen prallte Mich Sandra Vasquez, anwalt der nebenklage. Zuständig für die vertretung der interessen der familie, hat sich über die möglichen folgen einer solchen «streit». «Eine 15-jährige tochter hat sogar schon zwei finger nehmen sie einen ball, während er betrat das badezimmer». Pragmatische, die staatsanwaltschaft hat nicht versäumt, erinnern zustand wiederholung des angeklagten. Ein damoklesschwert für den Olivier Gekämpft, wenn gedrückt wird, um zu behaupten, eine strafe von einem jahr gefängnis.

Beschreibt eine situation, würdig des «wilden westens», der anwalt der verteidigung forderte eine umschulung gemacht, indem einfach verschlechterung. Die schuld an der waffe beanstandete konnte nicht gefunden werden und dem empfänger der schüsse, fehlt zum zeitpunkt der tat. Der antrag nicht berücksichtigt wurde vom gericht verurteilte den Gersois eine strafe von einem jahr gefängnis und zur zahlung von 4 500 euro schadensersatz für die opfer.

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