Joseph Pociello, Louis Roussel und André Houlès, umgeben von ihren und zeugen der zeremonie./Foto DDM.
Joseph Pociello, Louis Roussel und André Houlès, umgeben von ihren und zeugen der zeremonie./Foto DDM.

André Houlès ist vorsitzender des ausschusses kantonale der französischen Erinnerung. Seit diesem schrecklichen tag, august 1944, wo sein vater, beständig, wurde getötet, versuchend, sie zu stoppen, eine spalte deutschen zu den Glashütten von Moussans, hatte er immer wieder und zu ehren, die auf die eine oder andere weise, nahmen an den kämpfen für die freiheit. Es ist so, dass er wieder mit Joseph Pociello, heute 90 jahre alt war, auf einem foto mit ihm anvertraut worden, die von den nachkommen ein kämpfer der gruppe Bonhoure. Sechzig jungen menschen erscheinen auf diesem foto, ohne offiziell ein mitglied der armee der schatten, brachten ihm ihre hilfe bei vielen gelegenheiten. Joseph Pociello war einer von ihnen und ist die einzige, die noch leben. Nach der teilnahme an mehreren operationen mit den «macchia», engagierte er sich in der ersten armee des general De Lattre De Tassigny nach der Befreiung und trieb den feind bis in Deutschland, und erzielte damit seinen widerstand gegen jede form von unterdrückung. Auch, Louis Roussel, 91 jahre, ist ihm nicht mehr nie verpflichtet, offiziell in den Widerstand. Doch es war gut vorgänge. Es war dort in dieser öden montag, den 21. august 1944, als die «Zugkraft» der Widerstandskämpfer, wurde erst unter den kugeln deutschen Glashütten. Er war es, der wieder auf seinem rücken bis zum dorf einer der insassen im auto schwer verletzt am arm, damit er erhält die pflege des dr. Gauch, während eine kapelle grimmigen war improvisierte unter der halle für die opfer. Auch er engagierte sich in der armee De Lattre De Tassigny, musste aber zurückzugewinnen ihre heimat vorzeitig, nachdem er verletzt wurde, in den Vogesen. Letzten zeugen einer schrecklichen zeit, alle zwei geehrt wurden am samstag von André Houlès und Françoise Fabre, der bürgermeister, die ihnen überreichte die medaille der stadt, in anwesenheit von vertretern der kriegervereine, der französischen Erinnerung und ihrer familien erfüllt. Es war eine sehr bewegende zeremonie : diese zwei männer hatten ein einfaches leben und hergerissen zwischen familie und arbeit sind träger von werten, edlen und umso wertvoller, dass sie seltener in einer welt, die immer mehr entwickelt.

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