Leonarda Dibrani, in der mitte des raumes, fotografiert bei der familie, den 16. oktober, kurz nach seiner abschiebung in den Kosovo./AFP
Leonarda Dibrani, in der mitte des raumes, fotografiert bei der familie, den 16. oktober, kurz nach seiner abschiebung in den Kosovo./AFP

Der fall Leonarda Dibrani, diese gymnasiastin rom kosovarischen deren abschiebung in voller schulausflug geschüttelt hatte die regierung, kehrt morgen vor der justiz, mit der prüfung einer beschwerde von seinen eltern, um eine aufenthaltserlaubnis in Deutschland.

Die sitzung beginnt um 9 uhr vor dem verwaltungsgericht Besançon, in der abwesenheit der mitglieder der familie Dibrani wurden erneuert im Kosovo anfang oktober. Die entscheidung des gerichts ergeht unter zwei oder drei wochen.

bisher alle anträge des asyl -, aufenthalts-oder passive rechnungsabgrenzungen paar wurden abgelehnt.

Der vater der familie, Resat Dibrani, und die mutter, Gemilja in anspruch nehmen, die behaupten, über ihre anwältin Mich Brigitte Bertin, der erlangung eines aufenthaltstitels «privat-und familienlebens» und fordern die aufhebung der ablehnung der aufenthaltserlaubnis, die u.a. das Kosovo als das land zurück.

Mir Bertin, geltend machen, dass sechs kinder des paares geboren, in Italien und in Frankreich, und nicht im Kosovo, wo sie zurückgegeben wurden. Zurück in dieses land, Resat Dibrani hatte behauptet, lügt der französischen verwaltung, die auf die herkunft seiner familie, um aufgenommen zu werden, in Frankreich.

Die anwältin unterstreicht die bedeutung der schulbildung für die kinder : «Sie erworben hatten, in Frankreich eine stabilität, die sie nicht zurück in den Kosovo».

«Falschen ordner»

Aber für Mich Yves Claisse, anwalt des präfekten des départements Doubs, «es gibt keinen wirklichen einschulung der kinder», noch von «echten willen zur integration in die französische gesellschaft».

«Dieser ordner ist ohne zweifel der schlechteste ordner für diejenigen, die kritik an der arbeitsweise der verwaltung und der Staatlichen dienstleistungen», denn «das sind tausende von euro ausgegeben, hunderte stunden mobilisierung aller dienstleistungen und ungefähr zwanzig entscheidungen hin, die alle in die gleiche richtung», die weigerung, sich im hoheitsgebiet deutsch, fühlte Mich Claisse.

"Netzwerk" bildung ohne grenzen (Resf) rief zur teilnahme an der mündlichen verhandlung «unterstützung» in der familie.

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