Moncef Derbali kämpft, um zu bleiben, Frankreich/Bild DDM-archiv
Moncef Derbali kämpft, um zu bleiben, Frankreich/Bild DDM-archiv

«Ich will die freiheit. Ich will leben». Moncef Derbali, 37 jahre alt, ist seit 22 tagen im auffanglager von Cornebarrieu. Es ist unter dem schlag der pflicht, das französische staatsgebiet zu verlassen. Dieses bauarbeiter, ohne aufenthaltstitel, hatte von ihm gehört, obwohl er ende 2012.

In der zeit, der ehemalige rugby Finau Maka verurteilt worden, durch das tribunal correctionnel de Toulouse gehostet haben, ohne papiere, tunesier, die in unwürdigen bedingungen (unsere ausgabe vom 5. dezember 2012). Mehrere jahre lang Moncef Derbali lebte in einer hütte garten, auf der matratze, im hause der ehemaligen dritten zeile des Stade Toulousain.

Trotz der anerkennung seines status als opfer und seine präsenz in den letzten zehn jahren auf dem französischen boden, es ist von abschiebung bedroht, seit vielen jahren. Rechtsanwältin Sylvain Laspalles, der nimmt am freitag nachmittag vor dem richter, der grundfreiheiten und der besitz.

«Seine situation in der verwaltung stellt eine echte schwierigkeiten, beschreibt er. Es ist jemand, der dort schon sehr lange. Seine sache vor den arbeitsgerichten ist noch im gange und sollte als im juni. Wenn er abgeschoben wird, kann er nicht anwesend sein. Man hätte sich vorstellen, dass der richter ihm die zeit lässt.»

auf seiner seite, Moncef Derbali gebaut hat sein leben in Toulouse. «Bevor ich schuftete in 4 quadratmetern. Bei Maka, mir wurde beschlagnahmt, die in meinem pass. Nun, ich will nur die freiheit. Ich möchte so leben, wie jeder andere auch. Auch In Frankreich.»

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