Die abenteuer in der Coupe de France endet für den coach ruthénois Franck Plènecassagne. /Foto DDM, C. M.
Abenteuer in der Coupe de France endet für den coach ruthénois Franck Plènecassagne. /Foto DDM, C. M.

Franck Plènecassagne war der erste schauspieler, diese opposition zwischen Rodez und Montpellier an, so dass die traditionelle konferenz nach dem spiel. Der trainer rouergat, das gesicht müde, hat keinen hehl aus seiner enttäuschung über die beseitigung von seinem team: «Ich bin natürlich enttäuscht. Angesichts der weit treffen, können wir, denke ich, füttern viele bedauern über den inhalt und über die möglichkeiten, ziele, die wir erzielen. Über die enttäuschung, ich bin stolz auf meine spieler. Wir waren auf der höhe der veranstaltung.»

Die fußballer ruthénois hielten die hohe hand in Montpellier verlor nur auf fehler des einzelnen, den Hérault aufzubauen, zu verwalten, perfekt zu treffen. Die Ruthénois, das spiel vorwärts, warfen natürlich der schlag physisch: «Wir beenden das spiel müde. Meine spieler waren ebenfalls anwesend auf der staatlichen ebene des geistes. Nachdem er kassiert das erste ziel, unser ziel in der pause war, halten so lange wie möglich das ergebnis von 1: 0 für alles geben in der letzten viertelstunde des spiels. Nehmen wir das zweite tor im ungünstigsten moment. Wir haben versucht, trotz allem, da auf der anzeigetafel, aber vergeblich. Wir haben des spiel in der ersten halbzeit. Wir hatten mehr schaden auf den zweiten akt. Wir wollten nicht spielen gegen die natur in uns recroquevillant auf unseren letzten 30 meter. Defensiv, wir hatten eine animation, das uns ermöglicht, zu verhindern, dass Montpellier nehmen die intervalle. Was wir vorgeschlagen haben, ist interessant, aber die kleinen details die den unterschied macht vor eine ausbildung stärker als jeden einzelnen von uns.»

Der trainer «blut und gold» äußerte sich auch mit nachdruck auf die leistung seines torwarts Damien Rascle: «Wir gewinnen zusammen, wir verlieren zusammen. Wir spielen übrigens auch ein mannschaftssport und nicht einem individuellen sport. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir auch dort mit Damien, die wusste, was er tun musste, die bei früheren begegnungen, Girou zwischen anderen. Ich bin auch stolz auf ihn, genauso wie meine anderen spielern.»

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