Rodez ist vergangenheit neben der begegnung
Rodez ist vergangenheit neben seinem treffen

Rodez 0 – Montpellier 2

in Rodez, im stadion Paul-Lignon, Montpellier bat Rodez 2: 0.

(halbzeit: 0-1)

Schlichtung von Herrn Ennjimi.

Grundstück fett und beschädigt.

6 000 zuschauer.

Tore Montpellier: Mézague (7.) und Niang (66, sp).

Warnhinweise nach Rodez: Lorthioir (41), Rascle (65), Chougrani (92).

Warnung in Montpellier: Cabella (54).

Rodez: Rascle, Chebake, Olivieira, Inzerillo, Bardy, Castanier, Coupin, Bobek und Chougrani (78), Boutabout und einer möglichen beseitigung (74), Lorthioir, Carmo und Boissier (63).

Trainer: Franck Plènecassagne.

Montpellier: Jourdren, Deplagne, Kongregation, El Kaoutari, Mézague, Stambouli, Mounier, Sanson und Tinhan (86.), Monano und Niang (61), Cabella und Marveaux (68), Camara.

Trainer: Rolland Courbis.

Vor Castanier und seinen partnern in der RAF, Montpellier flog. /DDM, C. M.

Es gab viel enttäuschung bei den fans ruthénois, gestern, am ausgang des stadions Paul-Lignon, nach der beseitigung lizenzierten gegen Montpellier, 2: 0. In der tat, ohne eine revolte, ohne kampf. kamen, sich zu beugen. «Ich bin enttäuscht, denn ich hatte mir mehr fußball engagiert, wie man es gerne sehen, Coupe de France», erklärte einer von ihnen. Andere erinnerten an die «geschenke» der torwart ruthénois angriff besucherin. «Man hat ihnen die bälle, tore zu schießen, ohne dass sie gefährlich sind anders». Resignation machte platz an der tatsache, dass das team von L1 kam zu beseitigen, die bildung von CFA. Eine ausbildung rouergate, die noch nicht in der lage war, daran zweifeln lassen, Montpellier, denn anfang der teil, der zweifel war installiert, in die köpfe der menschen Franck Plènecassagne. Man verpasst der überragende torwart Rascle, bietet Mézague den ball aus dem 1: 0 auf der hochebene (7.). Das spiel konnte nicht mehr starten schlecht für die RAF.

Montpellier, organisiert, um der anführer Cabella und Sanson, ging lange halten, den ball laufen zu lassen Rodez in der fehlenden orientierung. Der körperliche kampf der RAF gewinnt so oft in den CFA war nicht. Verängstigte, kraftlos, die aktien ruthénoises fehlte der schneide. Auch der start in die halbzeitpause, in der halbzeit schien der richtige zeitpunkt, um die dynamisierung der truppen aveyronnaises. Aber die rückkehr auf das spielfeld sollte den gleichen wert wie die ersten 45 minuten, die RAF nicht gewachsen zu setzen geschwindigkeit in seinem fußball.

Montpellier war auch nicht besser, aber, noch einmal, eine ausfahrt langsam torwart. Rascle gab einen elfmeter zu Niang, der den ball.

2: 0, der endstand der partie kam erworben werden, ohne dass Montpellier hatte zu zwingen, sein talent. «Es ist schade, dass wir nicht gerettet» ehre", hörte man den ausgang der begegnung. In der tat, einige wieder herausrutschen des Lorthioir, gegen ende des spiels hätten geben RAF dieses kleine glück.

Dies war nicht der fall, so dass der bittere geschmack einer Rodez vorbei sein spiel.

Es ist sicher, dass Montpellier, bedrängt von einem physischen kampf ist zu jeder zeit bestanden haben würde, eine andere am nachmittag. «Es war auch notwendig, dass man ihnen nicht einen zwei-tore». Beim verlassen des stadions, die 6 000 zuschauern in der Paul-Lignon hatten alle die gleiche analyse.

Das spiel

Die zwei gegentreffer von Rodez dem spiel, da der torwart. Damien Rascle ist stark involviert, die auf diese errungenschaften von Montpellier.

Auf den ersten, entscheidet er sich, zu lösen fäuste einen freistoß von Mounier statt blockieren den ball. Diese wahl hat, zurück, der den ball im Mézague, direkt vor ihm, und bieten ihm die führung schon in der siebten minute.

Auf der zweiten ausgang zu langsam, hat zur folge, entgegenzuwirken heftig angreifer besucher, die sich nach und verursacht einen elfmeter unbestritten, dass Niang verwandeln wird (66).

«Ich fühle mich total für diese entsorgung», erläutert am ende der begegnung der unglücklichen torwart ruthénois. «Bei der ersten runde gegangen Girou und La Tour-du-Pin, habe ich gewusst hätte, leiten luftangriffe meine gegner beim elfmeterschießen. Dort habe ich wog schwer in dieser entfernung. Ich mich wieder. Ich bin schrecklich frustriert».

Erschossen, der mit gesenktem kopf, Damien Rascle lange in erinnerung, was der 32 – Cup-finale Deutschland gegen Montpellier. In der tat, es kann nicht schlimmer lage für einen torhüter, eine begegnung auch arme erfolg.

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