Zwanzig-fünf menschen versammelten sich im garten der öffentlichkeit, um zu verlangen, dass die reform der schulzeiten nicht der konsum in den öffentlichen schulen zu schuljahresbeginn im september 2014. /Foto DDM, B. G.
Fünfundzwanzig menschen versammelten sich im garten der öffentlichkeit, um zu verlangen, dass die reform der schulzeiten nicht der konsum in den öffentlichen schulen zu schuljahresbeginn im september 2014. /Foto DDM, B. G.

Der lehrer, der eltern, der kinder und drei auserwählten Aussteigen und Montclar folgten dem aufruf der gewerkschaft der lehrer SNUipp-FSU 12. Mittwoch, 8. januar, waren sie 25, zu fordern, dass die reform der schulzeiten – bereits seit september 2013 in 53 schulen aveyronnaises – nicht überall in allen anderen öffentlichen schulen zu schuljahresbeginn im september 2014.

Vor die kleine versammlung zum öffentlichen garten von Saint-Affrique, Julie Bernat-Sandragné, lehrerin stellvertreterin in der grundschule und gewerkschaften im SNUipp-FSU 12, betonte, dass die reform der schulzeiten ist nicht so idyllisch, dass das dargestellte durch die anlage und dienstleistungen für nationale bildung : «In den kommissionen, kann man hören, dass alles gut geht. In der realität, die dinge sind viel weniger offensichtlich. Im süden Aveyron, wie auch anderswo, die situationen sind sehr unterschiedlich. Sie sind abhängig von den mitteln, die jede gemeinde reserviert, um den vorschulen, der infrastruktur und des personals, über die sie…»

Im laufe der lektüre eines textes, die lehrerin sagt : «heute können wir sagen, indem wir elemente aus bilanz des ersten quartals. Wird diese reform zu mehr ungleichheit und wird im wettbewerb der schulen. Bestimmte geographische gebiete werden von der wüste in der schule.»

Und detailliert zu beschreiben : «Die kinder sind nicht weniger müde, im gegenteil, sie verbringen mehr zeit im kollektiv. Die kollegen lehrer nicht merken keine verbesserung in der erweiterten programm und in der verbesserung der schulischen leistungen. Die schulreform nicht genug, müssen sie führen heute ein werk des nachdenkens über die programme und die schulischen inhalten. Die arbeitsbedingungen der lehrkräfte und personal abbauen.»

Und zu schließen, bevor sie fragen: «für eine öffnung der diskussion für das schreiben eines neuen erlasses der zeit an schulen» : «lassen wir uns nicht täuschen durch die schaufenster verlockendes der außerschulischen aktivitäten. Heute sind die lehrer des ersten grades sind vielseitig. Sie unterrichten alle fächer einzelnen gepäck und einer gemeinsamen kultur. Konzentriert sich auf die grundlegenden, ist, dass den gemeinden, ganze teile der aktuellen nationalen programme. Es ist also zu schaffen noch mehr ungleichheit. Einzige bildung, die der Republik, kann diese ungleichheiten zu verringern, indem mehr und bessere schule für alle und überall.»

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