Vor Frau Naht, bürgermeister von Semeac, und Erick Barrouquère-Theil, stellvertretender den belangen der schule, die schülerinnen und schüler in grundschulen Arbizon und Montaigu erklären laizismus./Foto JPD
Vor Frau Naht, bürgermeister von Semeac, und Erick Barrouquère-Theil, stellvertretender den belangen der schule, die schülerinnen und schüler in grundschulen Arbizon und Montaigu erklären laizismus./Foto JPD

Jedes jahr, um den felsen, und der baum der laizismus, die schülerinnen und schüler in zwei schulklassen der gemeinde treffen sich mit ihren lehrkräften für den empfang der besuch von Frau Naht, bürgermeister von Semeac, und Erick Barrouquère-Theil, stellvertretender angelegenheiten der schule.

Dieser ansatz wurde ein regelrechtes ritual in der gemeinde. Die schüler stellen auf tabellen ihrem unmut über den laizismus, die mit ihren worten und kinder-zeichnungen oder andere arbeit suchen von dokumenten, FOL.

Für die schule Arbizon vorhanden waren zwei klassen CM2 und eine CM1, mit den lehrern folgenden : Frau Moran und Cabal ; Joel Guglielmi, direktor ; die schule Montaigu kam mit zwei klassen, einer CM2 und eine CM1, und die lehrer folgenden, Sich Roumegous und Bergons, Herr Wilhelm.

Die schülerinnen und schüler präsentierten auf der farbenfrohen bilder, was ist für sie der laizismus : «gewissensfreiheit, meinungsfreiheit, gleichberechtigung von mädchen und jungen… verweisen auf 3 hauptquellen : die Verfassung, das gesetz von 1905 und 2004 auf die religiöse zeichen. Dass «die nation hat die schule die aufgabe, zu teilen, und die schüler, die werte der Republik», dass «Frankreich ist eine Republik, unteilbare, laizistische, demokratische und soziale», dass «der Staat ist neutral gegenüber religiösen oder spirituellen». «Jeder ist frei, zu glauben oder nicht zu glauben» ; die weltlichkeit der schule, um zu schützen, «alles zu missionieren und der ganze druck, die sie daran hindern, ihre eigenen entscheidungen zu treffen». Sie haben auch verstanden, dass «die laizität ihnen den zugriff auf eine gemeinsame kultur und gemeinsame und ermöglicht es, dass «die ausübung der meinungsfreiheit». Sie äußerten auch, dass der laizismus «bedeutet die ablehnung aller gewalt und alle formen von diskriminierung», dass «das tragen von zeichen oder outfits, in denen die schülerinnen und schüler zeigen angeblich religiöse zugehörigkeit ist verboten».

abwechselnd die kinder lasen texte aus ihrer kameraden im vergangenen jahr erklärt, säkularismus und sie haben wieder ihre eigenen texte zu den auserwählten von der gleichen zeremonie im nächsten winter an der gleichen stelle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.