Wie zu beginn des jahres, in schönheit und sanft.../ Foto Laurent Stachel.
Wie anfang des jahres in schönheit und weichheit…/ Foto Laurent Stachel.

Das instrumentalensemble Tarbes hat zwar nicht das alter des Orchesters Wien, aber sein neujahrskonzert hat, in der hauptstadt von Bigorre, eine proportionale wirkung derjenige, der findet in Österreich.

Man ablehnt, und mehr und mehr jedes jahr dutzende oder sogar hunderte von personen, die an der tür des theaters Neuheiten für zwei anhörungen fanden sich am samstag nachmittag und sonntag morgen.

Dann stellt sich die frage : warum ist das so, das publikum kommt es in der masse, dann wird es nicht im konzert, das in der regel ?

Weil es kostenlos ist ? Vielleicht ein wenig.

Aber, vor allem, weil menschen, die nicht gewohnt sind, was heißt, mit einer art von ehrfurcht, die «große musik», wissen, dass sie gehen, um zu hören, in einer herrlichen lage und theater-stücke, die in einer festlichen atmosphäre, gutes kind.

dies ist der hintergrund dieses konzert und die basis für das instrumentalensemble von Tarbes : angenehme musik zu hören, deren länge nicht kopflastig zu ohren wenig gewöhnt, ach ! nicht unvereinbar ist mit der qualität.

Denn das ist es, auch die begeisterung für dieses konzert : man hören, wie der gute und schöne musik, die lernt man kennen und schätzen.

im jahr 2014 nicht im einklang mit der tradition, mit einem programm, dass der chef Emmanuel Petit hat mehr wetten auf die besonderheiten, die auf die tradition, indem der anteil zwar auf die rohre wiener, aber, der mit werken wie «Schindlers Liste» von John Williams (als solist mit der ersten violine Cécile Agator), oder Bizet und Saint-Saens.

Ohne zu zählen, Offenbach, ist die musik «leichte» französische, dass der stamm Strauss wiener.

Der bürgermeister von Tarbes, Gérard Trémège, während die atmung des orchesters, kam glückwünsche und die unterstützung und nutzte die gelegenheit für einen kleinen kurs, im wahljahr, auf den wert der ausübung der demokratie und der achtung der politischen gegner, so dass seine vision des geistlichen lebens.

Das orchester, ihm abgeschlossen hat, auf ein «Libertango» von Astor Piazolla, in einem arrangement von Emmanuel Petit, gefolgt von einem anderen Beatles, die gezeigt haben, dass die musik eine weltoffenheit und toleranz.

Das ist auch der grund, dass die menge der zuhörer gekommen war.

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