Jacques Moly, zum letzten mal vor seinem lkw./Foto DDM
Jacques Moly, zum letzten mal vor seinem lkw./Foto DDM

Die neue überrascht die Ventenacois, da Jacques Moly, charmante sechszehnjährige, ist weit machen seinem alter. Und doch, alle knapp 60 jahren, hat er seine rechte geltend macht, der im ruhestand seit dem 27 dezember letzten jahres. Sein metier, fischhändler fahrbar, er praktiziert seit den achtziger jahren. Ab 2: 30 uhr, dienstag morgen, ging er zu versorgen seinem lkw die schönste ware, die entweder…

Er erzählt : «Meine freude war, um die schönsten fische, was der markt der anbieter. Meine treuen kunden wussten, dass sie sich auf mich verlassen konnten. Ich habe immer versucht, sie zu befriedigen. Ich hatte ritzel auf die straße. Die menschen, die mir vertrauen. Und dann, in diesem beruf, ich habe gewebt viele links mit vielen familien. Oft, in die entlegensten winkel, abgesehen von der bäcker-und mir ist niemand zu besuch kamen. Sie erwarteten mich mit kaffee, manchmal auch, um gemeinsam das stück. Ich war ein teil der familie. Übrigens, ich habe gesehen, wie kinder geboren werden, wachsen und haben kinder an der reihe. Der kreis schließt sich», sagte er aufgeregt.

«Ich habe das gefühl, im urlaub zu sein»

Es hat sich kreuz und quer durch die strassen und wegen. Seine tour ging am dienstag auf der seite Capendu und Barbaira, am mittwoch, in der Lauragais von Castelnaudary nach die perfekte sicherheitslösung, die am donnerstag, dem markt Alzonne und Cabardès mit Ventenac natürlich, am freitag, dem hochtal bis Quillan. «Ich habe mit einigen abenteuern mit meinen lkw, indem alle diese kilometer. Ich war nicht vor abstürzen. Eines tages, ich brach meinem getriebe auf der seite Marquein. Es dauerte noch einen anderen lkw überführt und die ware. Ich jünger war, und alles war gut gehen.»

Nun, es geht ihm macht und widmete sich seiner zweiten leidenschaft, dem rugby. Es folgt ständig mit dem ASC und begleitet seinen sohn Julien, spieler verdienter das JUGENDHAUS. «Das rad dreht", sagte er noch, ich habe nicht realisiert, dass es vorbei ist. Es ist noch zu neu. Ich habe das gefühl, im urlaub zu sein. Es wird ein sehr langer urlaub», sagt er lächelnd. Wir wünschen eine gute rente zu Jacques.

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